4.Wissenschaftliche Konferenz

"Naturrecht und direkte Demokratie"

Samstag, 30 September 2017

9.00 - 16.30 Uhr

Hôtel Alpes et Lac,  Neuchâtel


Im Mittelpunkt der vierten wissenschaftlichen Konferenz des Forschungsinstituts direkte Demokratie (www.fidd.ch) standen neue Forschungsresultate, welche die Bedeutung des Naturrechts für die direkte Demokratie aufzeigen. Das christliche und moderne Naturrecht als wissenschaftliche Grundlage für die Demokratie und die Menschenrechte wird seit geraumer Zeit kaum mehr beachtet. An Schulen und Universitäten wird das Naturrecht als einer untern vielen „Zugängen“ und oft in Gegensatz zu „modernen und progressiven Weltbildern“ angepriesen und abgewertet. Mit postmodernen und ahistorischen Ansätzen versuchen hingegen Historiker und andere Geisteswissenschaftler die „postdemokratische“ und „transnationale“ Zeit einzuläuten.

Nach der genaueren Betrachtung der „Trilogie“ der politisch-religiösen Einflüsse (Katholizismus, Liberalismus, Frühsozialismus) wurde mit der Thematik des „Naturrechts“ eine Reihe von Konferenzen eröffnen, die sich mit der Theorie der direkten Demokratie befassen.  

  

Programm

Referenten

Lic. phil. M.A. Moritz Nestor CV und Abstract

Dr. phil. M.A. Christian Machek CV  Abstract

Prof. Dr. Joachim Höfele CV und Abstract

Dr. phil. René Roca



3. Wissenschaftliche Konferenz

Forschungsinstitut direkte Demoktaie


"Frühsozialismus und direkte Demokratie"


Samstag, 1. Oktober 2016

Kulturhotel Guggenheim, Liestal

 

Das „Forschungsinstitut direkte Demokratie“ führte im Herbst 2014 die erste wissenschaftliche Konferenz unter dem Titel „Beiträge des Katholizismus zur modernen Schweiz“ durch. Der Tagungsband zu dieser Konferenz, Band 1 einer neuen Forschungsreihe zum Thema Demokratie, wurde  Anfang Juli 2016 vom Schwabe-Verlag gedruckt und veröffentlicht. Letztes Jahr veranstaltete das Institut in Zürich die zweite Konferenz unter dem Titel „Liberalismus und direkte Demokratie“. Daran anknüpfend und im Bestreben die historische Forschung zur direkten Demokratie in der Schweiz weiter voranzutreiben, fand nun in Liestal am Samstag, 1. Oktober 2016,  die dritte wissenschaftliche Konferenz statt. Sie war dem Thema „Frühsozialismus und direkte Demokratie“ gewidmet. Neben den Katholisch-Konservativen (siehe erste Konferenz) leisteten auch die Frühsozialisten wichtige Beiträge zur Einführung und Entwicklung der direkten Demokratie, dies oft in Opposition zu den Liberalen (siehe zweite Konferenz). Die Konferenz versammelte namhafte Experten zur Thematik und wird zweifellos einen Beitrag zur Demokratieforschung leisten.


Programm

 

Referenten

Dr. rer. publ. Werner Wüthrich, CV und Abstract

lic. phil Lukas Ott

Dr. phil. et Dr. iur. Olivier Meuwly, CV und Abstract

Dr. phil. Ruedi Brassel,

Dr. phil., E.M.B.L.-HSG Michael Lauener, CV und Abstract


 2. Wissenschaftliche Konferenz 

   Forschungsinstitut direkte Demokratie 

„Liberalismus und direkte Demokratie“

  10. Oktober 2015 

Zentrum Karl der Grosse, Zürich

 

Das „Forschungsinstitut direkte Demokratie“ führte am 17. Oktober 2014 die erste wissenschaftliche Konferenz unter dem Titel „Beiträge des Katholizismus zur modernen Schweiz“ durch. Daran anknüpfend und im Bestreben die historische Forschung zur direkten Demokratie in der Schweiz weiter voranzutreiben, fand am Samstag, 10. Oktober 2015, die zweite wissenschaftliche Konferenz statt. Sie war dem Thema „Liberalismus und direkte Demokratie“ gewidmet  und legte anhand der Panels „Theoretische Grundlagen des Liberalismus“ sowie „Liberale Debatten – repräsentative vs. direkte Demokratie“ neue Forschungsresultate dar. Diese Forschungsergebnisse wurden mit dem interessierten Publikum angeregt diskutieren.

Das im Mittelpunkt der Konferenz stehende Verhältnis des schweizerischen Liberalismus zur direkten Demokratie war zwar ambivalent und konfliktgeladen, doch befruchteten sich beide Denkansätze und wurden in der Praxis zu wichtigen Bausteinen einer modernen Schweiz. Die Konferenz versammelte namhafte Experten zur Thematik, und brachte Licht in dieses Forschungsdesiderat. Damit wurde auch ein weiterer wichtiger Beitrag zur Demokratieforschung geleistet.

 

Programm

 

Referenten:

Paul Widmer, M.A.

lic.iur. Robert Nef

Prof. Dr. Joseph Jung CV, Abstract

Dr. phil Werner Ort CV, Abstract

Dr. phil. Daniel Annen CV, Abstract

Pressemitteilung

 

  

1. Wissenschaftliche Konferenz

    Forschungsinstitut direkte Demokratie

 

„Beiträge des Katholizismus zur modernen Schweiz“

  17. Oktober 2014

Wysses Rössli, Mythensaal, Schwyz

Am 17. Oktober 2014 fand die 1. wissenschaftliche Konferenz des „Forschungsinstituts direkte Demokratie“ in Schwyz statt. Die Tagung widmete sich in zwei Themenblöcken den neuesten Erkenntnissen der Demokratie- und Bildungsforschung. Es wurde aufgezeigt, dass der Katholizismus in der Schweiz wichtige und grundlegende Beiträge für eine moderne Schweiz geliefert hat.

                    
Anhand der Panels „Katholizismus und direkte Demokratie“ sowie „Katholizismus und Bildung“ haben die Referierenden aus den Fachrichtungen Geschichte, Kirchengeschichte (Theologie) und Erziehungswissenschaften ihre Forschungsresultate dargelegt und mit dem interessierten Publikum diskutieren. Damit erfuhren die Themenblöcke eine interdisziplinäre Annäherung und erhellten neue Aspekte der Forschung. Abstracts der Referate und CVs der Referenten stehen zur Verfügung.

Programm

              

Referenten:

Dr. Paul Oberholzer SJ,

Dr. phil.  Pirmin Meier,

Prof. Dr. Heinrich R. Schmidt, CV; Abstract

Prof. Dr. Carlo Moos,

Dr. phil. René Roca, Abstract

Pressemitteilung

Artikel und Interview mit Dr. phil. René Roca im Boten der Urschweiz,                        18. Oktober 2014


Der Tagungsband ist im Juli 2016 im Schwabeverlag erschienen.


Wissenschaftliche Konferenz organisiert vom „Forum zur Erforschung der direkten Demokratie“ und dem „Zentrum für Demokratie (ZDA)“

Wege zur direkten Demokratie in den schweizerischen Kantonen  

9. und 10. September 2010

Kultur- und Kongresshaus, Aarau

Am 9. und 10. September 2010 fand die wissenschaftliche Konferenz „Wege zur direkten Demokratie in den schweizerischen Kantonen“ in Aarau statt. Die Tagung widmete sich in vier Themenblöcken der Aufarbeitung des Forschungsstandes der Demokratiegeschichte in der Schweiz.

Anhand der Panels „Vormoderne Demokratie: Traditionsbildungen?“, „Die Bedeutung der Französischen Revolution“ sowie zwei Panels, die einzelne Kantonsbeispiele aufarbeiteten, legten die Referierenden aus den Fachrichtungen Geschichte, Philosophie, Kirchengeschichte (Theologie), Rechtswissenschaften und Politologie ihre Forschungsresultate dar und diskutierten diese mit einem interessierten Publikum. Mittlerweile ist ein Tagungsband erschienen.

Programm

 

 

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